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sstratenwerth
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Beitrittsdatum: 14. Jan. 2026
Beiträge (11)
7. Aug. 2026 ∙ 1 Min.
Warum die DIN EN 12285-1 nur die halbe Miete beim Gewässerschutz ist
Anlagen zum Umgang wassergefährdender Stoffe müssen gemäß § 17 (2) AwSV „dicht, standsicher und gegenüber den zu erwartenden mechanischen, thermischen und chemischen Einflüssen hinreichend widerstandsfähig sein“. Um die ausreichende chemische Widerstandsfähigkeit nachzuweisen, wird bei Behältern und Rohrleitungen aus unlegiertem Stahl oder Edelstahl auf den Anhang B der DIN EN 12285-1, der sogenannten „Positiv-Flüssigkeitsliste“ zurückgegriffen. In dieser wird die Beständigkeit der Stähle...
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10. Juni 2026 ∙ 2 Min.
Warum bei etlichen Flanschverbindungen in AwSV-Anlagen noch ordentlich „TA Luft“ nach oben ist.
Oberirdische Rohrleitungen zum Befördern flüssiger wassergefährdender Stoffe sind nach § 21 AwSV mit Rückhalteeinrichtungen auszurüsten. Es besteht jedoch die Möglichkeit, auf die sekundäre Barriere zu verzichten, wenn der Betreiber auf Grundlage einer Gefährdungsabschätzung sicherstellt, dass durch technische und organisatorische Maßnahmen ein gleichwertiges Sicherheitsniveau erreicht wird. Flanschverbindungen in Rohrleitungen (Quelle: Shutterstock) Die TRwS 780 beschreibt das Prozedere rund...
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17. Apr. 2026 ∙ 2 Min.
Die vermeintliche Erleichterung der „WHG-Prüftaste“ bei Überfüllsicherungen
Überfüllsicherungen in AwSV-Anlagen müssen mindestens einmal jährlich durch einen Sachkundigen geprüft werden. Eine Forderung, die von Anlagenbetreibern oftmals als ein lästiges Übel angesehen wird. Da erscheint das von den Überfüllsicherungsherstellern angebotene Feature der „WHG-Prüftaste“ ein idealer Schritt zur Verringerung des Prüfaufwands zu sein. Einmal drücken und gut? Schauen wir uns einmal an, was das Drücken der Prüftaste bewirkt. Zwischen dem Speisegerät im Schaltschrank und dem...
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